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2./3. Juli 1988

Posaunenchor ist aus der Gemeinde nicht mehr wegzudenken
Zusammenschluß in Auhausen feierte 40jähriges Jubiläum

40 Jahre Posaunenchor Auhausen – An diesem Jubiläum nahm die Gemeinde Auhausen regen Anteil. Bei einem Festabend im vollbesetzten Saal der ehemaligen Klosterherberge, im Gasthof Kollmar, gab es eine Reihe von Ehrungen denen Grußworte durch Dekan Dr. Dietrich Wünsch, Bezirkschorleiter, Kirchenmusikdirektor (KMD) Klaus Meinzolt, Bezirksobmann Pfarrer Walter Kosok, stellvertretender Bürgermeister der Gemeinde Auhausen, Otto Grimmeis und dem Vorstand des Auhauser Soldaten- und Kameradschaftsvereines, Helmut Meyer vorausgingen. Die Leitung dieses Abends hatte Chorleiter Otto Just. Mit dabei war der Kirchenchor unter der Leitung von Fritz KoIlmar jun.

Den Festgottesdienst gestalteten Pfarrer Siegward Kleeßen und Pfarrer Walter Kosok. Posaunenchöre, Bläser und Bläserinnen aus drei Dekanatsbezirken spielten mit dem Jubelchor unter der Leitung des Posaunenwartes Hans Knöllinger (Nürnberg). Ein Volksliederblasen nach dem Gottesdienst auf dem Klosterplatz vor der Kirche bei herrlichem Wetter war froher Abschluß des Festprogramms.
„Lobet den Herrn, den mächtigen König“. Immer wieder klang aus den vielen Ansprachen, die dem Jubelchor an diesem Festwochenende gewidmet waren heraus, daß. Posaunenchöre zum Lobe Gottes ihr Spiel erklingen lassen. In seiner Festpredigt beim Sonntagsgottesdienst in der Klosterkirche rief Pfarrer Walter Kosok dem Auhauser Posaunenchor zu: „Es ist an einem solchen Tag gut daran zu erinnern, daß nun vier Jahrzehnte lang ein Posaunenchor das gemeindliche Leben mitbegleitete und sein Spiel einbrachte, um Gott zu loben und zu preisen, wobei der Posaunenchor ein festes Standbein in der Gemeinde geworden ist“. Er rief den Bläserinnen und Bläsern zu: „Unser Loben möge aus dem innersten Herzen kommen, um dann geradezu die Gnade Gottes hinauszuposaunen.“ Den Posaunenchor bat er: „Euer Dienst in der Gemeinde möge nicht verstummen“, und wünschte weiterhin viel Kraft und Freude für den wichtigen Dienst an der Gemeinde.
Die Verbundenheit mit dem Auhauser Posaunenchor war aus den Reden der Gratulanten beim Festabend zu entnehmen. Der Ortspfarrer Siegward Kleeßen bedankte sich beim Chor: „Wir wissen ihren Dienst zu schätzen“ und wünschte dem Chor, daß er durch dieses Fest gestärkt werde und auch die Jugend noch mehr anspreche. Dekan Dr. Dietrich Wünsch zeigte seine Freude über die mit viel Liebe aufgemachte Festschrift, die 40 Jahre Posaunenchor Auhausen dokumentiert. Für ihn ist der Posaunenchor ein Stück lebendige Gemeinde. Auch KMD Klaus Meinzolt wünschte, daß noch viel mehr junge Leute in den Posaunenchor hineinwachsen mögen. Daß der Posaunenchor in der Gemeinde nicht mehr wegzudenken ist, bestätigte der stellv. Bürgermeister Otto Grimmeis. Helmut Meyer, Vorstand des Soldaten- und Kameradschaftsvereins hob das freundschaftliche Zusammenwirken zwischen beiden Vereinen hervor.


Froher Ausklang des Jubiläumsfestes mit einem Volksliederblasen mit den befreundeten Posaunenchören aus
Dornstadt, Geilsheim, Oettingen, Steinhart und Westheim unter der Leitung des Posaunenwartes Hans Knöllinger
vor der ehemaligen Klosterkirche Auhausen

Beim Festabend des Posaunenchores Auhausen wurden die verdienten Gründungsmitglieder Alfred Glaß, Karl Kaußler, Fritz Kollmar sen., Christian Neumann, Fritz Schweinzer sen. und Fritz Zimmerer sen. sowie für 25jährigen Posaunenchordienst Helmut Beck und Ewald Böller durch den Bezirksobmann Pfarrer Walter Kosok, Harburg geehrt. Otto Just, seit 1969 Leiter des Posaunenchores Auhausen, gehörte auch zu den Geehrten. Er verstand es an diesem Abend, allen aktiven Mitgliedern seines Chores besonderes originell und charakteristisch „den Marsch zu blasen“ und dankte damit für ihr tatkräftiges Mittun.


Ehrung für verdiente Mitglieder des Posaunenchors Auhausen: Ewald Böller, Pfarrer Siegward Kleeßen, Pfarrer Walter Kosok, Chorleiter Otto Just, Karl Kaußler, Fritz Zimmerer sen., Helmut Beck, Fritz Kollmar sen. und Fritz Schweinzer

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