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Donnerstag, 11. Juni 2009
Freitag, 12. Juni 2009
Samstag, 13. Juni 2009
Sonntag, 14. Juni 2009
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Kloster Auhausen
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-Das Programm-

Samstag, 13. Juni 2009

Kloster-Bauhütte
„St. Maria“
Zimmerei, Steinmetz, Stangen-Gerüst und Lehmwand-Bau aus Klosterzeiten
Feldgeschworene
„Siebener“ bei der Landvermessung
Bayerisches Eisenbahnmuseum
Ausstellung und Draisine
Viehmarkt und Handel
mit seltenen Nutztier-Rassen
und Vieh-Versteigerung (13.30 und 16.30)
Armbrust-Schießen
„Cernunnos keltoi“
Kinder-Bogenschießen, Weberei, Glasperlen-Herstellung, Bronzegießen
„Dux huntari“
Lederarbeiten, Töpfern, Seilerei, Knochen- und Hornarbeiten, Waffen, verschiedene Kinderspiele, Wolle waschen, Handspinnen, Stoff-Färben, Althochdeutsche Sprache
Imkerei
(Bienenkönigin im Volk)
mit Met-Verkauf
„Kesselbräu“
Schau-Brauerei mit Kostproben
Terzium Laszivus“
Lagerleben mit Musik
Wahrsagerei .
Kalligraphie und Postkartenausstellung
alte Schriften, Urkunden und Karten
Naturmuseum
Rogg´aliacht
Stricken und Häkeln
Kinderarbeit
„Schuheputzen“
Puppenspielerei „Keilholz“
Blumenbinden und Gartenkunst
„Sonnenritter“
Gewänder, Kinder-Ritterspiele, Medicus, Papierschöpfen, Kerzenziehen
Wassertreten - wie bei Kneipp, jedoch mit Auhauser Klosterwasser
Kräuter-Pädagogik - in den Klostergärten - wie schon im vergangenen Jahr
Die Mönchsdegginger
alte landw. Maschinen aus Auhausen
Kuhgespann-Rundfahrten.
Märchenerzähler
Sagen und Geschichten aus der Region
BRK Donau-Ries
Erste-Hilfe-Station
mit Vorführungen „historischer Verbände“ – nur wenn keine Einsätze sind…!
Bücherverkauf
(Dorfchronik Auhausen) im Festbüro

Auszug aus dem weiteren Programm:
(für Samstag - sonntags sind Abweichungen möglich!)
Küchle-Backvorführung (14.30)
Le Grazie
viele Zauberer und Gaukler (auf den Plätzen unterwegs)

Kinderunterhaltung und -betreuung
Tipfelesarbeit, Ritterschilder-Basteln,
Gipshände, Tatoo, Bibelquiz u.v.m.


Sonntag, 14. Juni 2009

Kloster-Bauhütte
„St. Maria“
Zimmerei, Steinmetz, Stangen-Gerüst und Lehmwand-Bau aus Klosterzeiten
Feldgeschworene
„Siebener“ bei der Landvermessung
Bayerisches Eisenbahnmuseum
Ausstellung und Draisine
Viehmarkt und Handel
mit seltenen Nutztier-Rassen
und Vieh-Versteigerung (10.30)
Armbrust-Schießen
„Cernunnos keltoi“
Kinder-Bogenschießen, Weberei, Glasperlen-Herstellung, Bronzegießen
„Dux huntari“
Lederarbeiten, Töpfern, Seilerei, Knochen- und Hornarbeiten, Waffen, verschiedene Kinderspiele, Wolle waschen, Handspinnen, Stoff-Färben, Althochdeutsche Sprache
Imkerei
(Bienenkönigin im Volk)
mit Met-Verkauf
„Kesselbräu“
Schau-Brauerei mit Kostproben
„Terzium Laszivus“
Lagerleben mit Musik
Wahrsagerei.
Kalligraphie und Postkartenausstellung
alte Schriften, Urkunden und Karten
Naturmuseum
Rogg´aliacht
Stricken und Häkeln
Kinderarbeit
„Schuheputzen“
Puppenspielerei „Keilholz“
Blumenbinden und Gartenkunst
„Sonnenritter“
Gewänder, Kinder-Ritterspiele, Medicus, Papierschöpfen, Kerzenziehen
Wassertreten - wie bei Kneipp, jedoch mit Auhauser Klosterwasser
Kräuter-Pädagogik - in den Klostergärten - wie schon im vergangenen Jahr
Die Mönchsdegginger
alte landw. Maschinen aus Auhausen
Kuhgespann-Rundfahrten .
Märchenerzähler
Sagen und Geschichten aus der Region
Büttnerei.
BRK Donau-Ries
Erste-Hilfe-Station
mit Vorführungen „historischer Verbände“ – nur wenn keine Einsätze sind…!
Bücherverkauf
(Dorfchronik Auhausen) im Festbüro

Auszug aus dem weiteren Programm:
(für Sonntag - samstags sind Abweichungen möglich!)
Küchle-Backvorführung (11.30 und 14.30 - 16.30)
viele Zauberer und Gaukler (auf den Plätzen unterwegs)
Kunst- und Handwerkergasse:
Beschriftung von Getreidesäcken
Brotkörbe flechten
Büttnerei
Filzen
Geschmeide-Macherin
getöpferte Keramik
Goldschmiede
Holzkunst
Kaligraphie
„Keramagie“
Korbmacherin
Kunstdrechslerei
Kunstschreinerei
Lederarbeiten
Metallkunst
Rechenmacher
Schachtelmacher
Scherenschleifer
Strohschuh-Macherin
Spinnen
Trommel-Macher

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Das Festwochenendes sowie das gesamte Jubiläumsjahr von Auhausen wird der
Große Zapfenstreich
bei Einbruch der Nacht beschließen
 
Der Große Zapfenstreich - Erläuterungen:
Der Name Zapfenstreich stammt aus der Zeit der Landsknechte. Im Jahre 1596 wurde erstmals ein Abendsignal in Verbindung mit dem „Zapfenschlag “ erwähnt. Mit einem solchen Schlag bzw. Streich auf den Zapfen eines Fasses gab der Profos (Vorgänger der Feldgendarmerie) das Signal zur Nachtruhe, die unbedingt einzuhalten war. Von diesem Zeitpunkt an durfte der Wirt keine Getränke mehr ausgeben, die Landsknechte hatten sich in ihre Zelte zu begeben und Ruhe zu halten. Zuwiderhandlungen gegen dieses Gebot wurden „exemplariter abgestraffet “.
Wie entstand das Wort Zapfenstreich?
Der Große Zapfenstreich nimmt auf dem vielfältigen Gebiet der deutschen Militärmusik eine besondere und herausragende Stellung ein. Diese feierliche Abendmusik mit ihrer Abfolge von Trommel- und Pfeifenstücken, Reitersignalen und dem „Gebet“ trägt bis auf den heutigen Tag die beiden großen ungebrochenen Traditionen deutscher Militärmusik in sich: die Trommeln und die Pfeifen, also das „Spil “ der Landsknechte und die Trompeten und Pauken der Reiterei.
Locken – Zapfenstreich – Gebet
Im Laufe der Zeit wurde es üblich, das Zeichen zur Nachtruhe auch in musikalischer Form zu geben. Bei der Kavallerie geschah dies durch Trompetensignale (die „Retraite“), bei der Infanterie durch besondere Spielstücke für Flöte und Trommel. Das heute übliche Zeremoniell des Großen Zapfenstreichs geht auf die Befreiungskriege (1813 – 1815) zurück. Aus dieser Zeit stammt der Brauch, dem Zapfenstreich ein kurzes Abendlied folgen zu lassen. König Friedrich Wilhelm III. befahl unter dem Eindruck eines Brauches in der Russischen Armee im August 1813 auch bei seinen Truppen nach dem Zapfenstreich ein Gebet. Auf dieser Grundlinie (Locken – Zapfenstreich – Gebet) stellte Friedrich Wilhelm Wieprecht, der legendäre Wegbereiter deutscher Blas- und Militärmusik, die noch heute gültige Form des Großen Zapfenstreiches zusammen. Er erklang auf diese Weise mit 1.200 Mitwirkenden erstmalig am 12.Mai 1838 in Berlin als Abschluß eines Großkonzertes zu Ehren des russischen Zaren. Die damals erklungene Spielfolge umriß bereits ein Konzept, das bis zum Jahre 1918 zwar vielerorts variiert wurde, sich aber wie ein roter Faden bis zum heute verbindlichen Ablauf durchzieht:
•  Locken zum Zapfenstreich (Spielleute)
•  Zapfenstreichmarsch (Spielleute und Musikkorps)
•  Retraite (die drei Posten des traditionellen Zapfenstreiches der berittenen Truppen, Musikkorps)
•  Zeichen zum Gebet (Spielleute)
•  Gebet (Spielleute und Musikkorps)
•  Abschlagen nach dem Gebet (Spielleute)
•  Ruf nach dem Gebet (Musikkorps)
•  Seit 1922 endet der Große Zapfenstreich mit der Nationalhymne.
Das Zeremoniell des Großen Zapfenstreiches
Der Große Zapfenstreich wird von einem Spielmannszug und einem Musikkorps gemeinsam ausgeführt, die von zwei Zügen unter Gewehr und von Fackelträgern begleitet werden. Führer des Großen Zapfenstreiches ist ein Truppenoffizier, der mindestens im Range eines Stabsoffiziers steht und die für den Großen Zapfenstreich angeordneten Kommandos gibt. Die musikalische Leitung obliegt dem Chef des Musikkorps. Der Große Zapfenstreich marschiert unter den Klängen des „Yorckschen Marsches“ auf. Nach dem Einnehmen und Ausrichten der Formation folgt die Meldung an die zu ehrende Persönlichkeit. Daran schließt sich eine Serenade an, die üblicherweise aus drei Musikstücken besteht. Anschließend läßt der Führer des Großen Zapfenstreiches die Formation stillstehen. Jetzt folgt der Große Zapfenstreich in der oben dargestellten Spielfolge. Beim anschließenden Gebet wird der Helm auf Kommando abgenommen. Nach der Nationalhymne erfolgt dann die Abmeldung des Großen Zapfenstreiches, der dann unter den Klängen des „Zapfenstreichmarsches “ ausmarschiert.
 

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